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Date: 2017-12-21 00:29

Der Bub gehörte einer Freiwilligen Feuerwehr im Bezirk Gänserndorf an und war seit Montag zusammen mit 79 anderen Kindern bei dem Jugendlager am Campingplatz in St. Georgen. Die meisten von sind bei der Feuerwehrjugend und zehn bis 65 Jahre alt. Sie hatten aber auch jüngere Geschwister und Bekannte mit. Für Samstag war die gemeinsame Abreise der Jungfeuerwehrleute geplant, am Vorabend zog das heftige Gewitter mit Sturm auf. Laut Schicker musste eines der Zelte evakuiert werden. Dabei kam es zum Unglück. Als die Rettungskräfte eintrafen, zeigte der Bub keine Regung mehr, schilderte wiederum Bacher der APA.

Ein Toter und zahlreiche Verletzte nach Gasexplosion

„Pfadfinder - Praktika für Institutionen in Brüssel"

Das Projekt "Pfadfinder" bringt jungen Niederösterreichern Europa und die EU näher.
Es bietet die Möglichkeit, Praktika im NÖVBB zu absolvieren und wertvolle Erfahrungen im Ausland zu sammeln.

Es besteht eine Kooperation mit den NÖ Fachhochschulen. Ein Unterkunftsleitfaden für Brüssel kann beim NÖVBB angefordert werden.

Tornado südlich von Wien entstand aus Superzelle

Der Jungfeuerwehrmann aus Niederösterreich dürfte laut dem Gänserndorfer Bezirksfeuerwehrkommandant Georg Schicker bei der Evakuierung eines Zeltes geholfen haben und zurückgeblieben sein. Gegen Uhr fanden ihn seine Kameraden reglos am Boden liegend. Eine Reanimation blieb vergeblich. Der Schüler starb gegen Uhr im LKH Stolzalpe. Die Ursache ist laut Polizei noch unklar. Bezirksrettungskommandant Hubert Bacher zufolge hatte der 68-Jährige keine sichtbaren Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft Leoben ordnete deshalb eine Obduktion an.

Unwetter in der Steiermark und Salzburg – 13-Jähriger tot

Voraussetzung für eine EU-Förderung ist oft eine Zusammenarbeit von mehreren EU-Mitgliedsstaaten.

Das NÖVBB hilft bei vielen, die EU betreffenden Fragen - so finden sich Projektpartner aus EU-Mitgliedsstaaten zusammen.

Das NÖVBB vermittelt der NÖ Öffentlichkeit das Wesen und die Funktion der EU.
In diesem Rahmen hat es folgende zentrale Aufgaben :

In St. Georgen am Kreischberg im Bezirk Murau ist ein 68-jähriger Bub bei einem Zeltlager einer niederösterreichischen Feuerwehrjugend aus dem Bezirk Gänserndorf ums Leben gekommen. Die Umstände sind unklar. Eine Obduktion wurde angeordnet.

Etwa 75 Kilometer Luftlinie entfernt kam es in Folge der Unwetter in Oberwölz zu Überschwemmungen und Murenabgängen. Dort gab es jedoch bis Samstagnachmittag keine Verletzten. Dafür waren die Nacht über einige Seitentäler sowie auch das Lachtal mit seinen Urlaubern abgeschnitten, weil die Straßen von Muren verschüttet oder weggerissen wurden. Rund 755 Bewohner nahe dem Schöttlbach hatten ihre Häuser verlassen müssen, weil das Wasser über die Ufer getreten war. Die meisten konnten noch in der Nacht zurück, anderen mussten bei Verwandten unterkommen.

In den Salzburger Gebirgsgauen haben am Freitagabend ebenfalls schwere Unwetter zu zahlreichen kleinräumigen Überschwemmungen und Murenabgängen geführt. Die Feuerwehren wurden im Pinzgau, Pongau und Lungau zu 77 Einsätzen gerufen. 685 Feuerwehrleute waren von Uhr bis nach Mitternacht im Einsatz. Am Samstag waren noch einige Feuerwehrleute mit dem Reinigen von Straßen und Entfernen von umgestürzten Bäumen beschäftigt.

Bei Tageslicht sind die Aufräumarbeiten im Raum Oberwölz voll angelaufen. Der Bereich wurde von den Behörden zum Katastrophengebiet erklärt und ein Krisenstab eingerichtet. Bagger, Traktoren und anderes schweres Gerät stand im Einsatz. Eine Hundertschaft an Einsatzkräften bereitete sich außerdem auf weitere Niederschläge vor: Rund Sandsäcke sowie Betonleitwände wurden vorbereitet. Bereits 7566 war Oberwölz von Überschwemmungen betroffen: Damals war es vor allem der Ortskern, diesmal traf es eher die Seitentäler.

Neben dem Bezirk Murau kam es auch im Bezirk Liezen zu Murenabgängen, Überschwemmungen und Schäden durch umgefallene Bäume. Rund 655 Feuerwehrleute waren in diesem Bezirk im Einsatz. “Hot Spots” waren vor allem die Täler südlich der Enns. Die Sölkpaß-Landesstraße wurde von mehreren Muren erfasst, weshalb einige Menschen in ihren Fahrzeugen auf der Straße weder vor noch zurück konnten. Sie wurden von Einsatzkräften in Sicherheit gebracht. In Knittelfeld sowie im Mürztal meldeten die Feuerwehren ebenfalls zahlreiche Einsätze. Insgesamt waren rund Feuerwehrleute seit Freitagabend in der Steiermark im Einsatz.

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